62% der Deutschen wollen gerne nicht nur im Büro arbeiten, so die aktuelle BITKOM-Studie zum mobilen Arbeiten.
Orte wie der HUB, das Betahaus, das Studio70 und Cafés wie das St. Oberholz bieten in Berlin Raum, in dem das produktive Arbeiten mit Gleichgesinnten in kreativer Atmosphäre möglich gemacht wird. Unterschiedlichste Nutzer vom Freelancer über Projektteams und mobil arbeitende Festangestellte treffen sich hier.
Welche Vor- und Nachteile hat diese Art des flexiblen, mobilen Arbeitens? Wie steht Berlin im internationalen Vergleich da? Sind Coworking Spaces die Zukunft des Büros? Und welche positiven Impulse gibt die schnell wachsende Coworking Szene dem Medienstandort Berlin? Und welche Unterstützung braucht sie?
Darüber sprechen am Donnerstag, 24.09. von 10:30 bis 12:30 Uhr im Betahaus Christoph Fahle (Betahaus), Sebastian Sooth (hallenprojekt.de), Frauke Godat, Aufbauteam Hub Berlin (http://berlin.the-hub.net/), Markus Albers (Autor, http://morgenkommichspaeterrein.de), Oliver Passek (Medienboard Berlin-Brandenburg) und Petra Müller, Geschäftsführerin Medienboard Berlin-Brandenburg gemeinsam mit Coworkern und Coworking Interessierten.
Eine Veranstaltung im Rahmen des atoms&bits Festivals http://atomsandbits.net
Der Ablauf:
10:30 Uhr
Kurze Begrüßung der Teilnehmer durch Petra Müller, Geschäftsführerin
Medienboard Berlin-Brandenburg
10:35 Uhr
Impulsvortrag Sebastian Sooth (hallenprojekt.de) über die lebendige
Coworkingszene in Berlin im Vergleich zu Standorten wie New York und
Kurzinput von Markus Albers (http://morgenkommichspaeterrein.de) über
die Zukunft des Büros
11:00 Uhr
Kurzstatement Oliver Passek (Medienboard Berlin-Brandenburg) zur
Bedeutung der Coworking-Arbeitsplätze für den Standort Berlin
11:15 Uhr
Offene Diskussion "Was bringt Coworking als moderne Arbeitsform und
was brauchen Coworker und Coworking Orte in Berlin an Unterstützung?"
11:45-12:30 Uhr
Führung durch das Betahaus